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  • Peter

Wir sind angekommen - Spielplatz bauen ist alles andere als kinderleicht

Endlich sind wir wieder da, wo unsere Seelen leben: In "unserer" Schule in Katinyondo bei Masaka. Natürlich war die Fahrt über die dancing roads, Schlagloch an Schlagloch, alles andere als rückenschonend. Der Empfang hat uns für alle Strapazen der Reise entschädigt: Ugandische Folklore vom Feinsten haben sie uns geboten. Und das freudige Wiedersehen war herzzerreißend. Sie alle, die Kinder, die Lehrer, Gerald natürlich und alle treuen Helfer von Kenneth über Peter the younger one bis hin zu den Küchenfeen waren glücklich. Wir erst! Die "neuen" Begleiter Heike, Bruce und Lea, Thomas und Fanti wurden natürlich sofort mit großem Hallo begrüßt.



Dann ging es direkt an die Arbeit. Der Spielplatz wurde eingefriedet. Eine, Verzeihung, Sch...arbeit. Erinnerte sehr an den Zaunpfeilerbau letztes Jahr. Wieder mussten Löcher mit dem Erdbohrer (den hatten wir ja letztes Jahr da gelassen und konnten ihn jetzt wieder nutzen) gebohrt werden. Und dann die Holzstämme als Umrandung rein rammen. Dazwischen die in ugandischen Nationalfarben bemalten LKW-Reifen. Die waren so bereits angeliefert worden - Die Absprachen, was wir wann wo benötigen, funktionieren jetzt viel besser als noch letztes Jahr. Man kann schon schön erkennen, wie der Spielplatz am Ende aussehen wird. Kinderleicht ist aber echt anders, wir sind einfach nur platt.



Ausserdem haben wir mit Kenneth Hilfe angefangen, dasVolleyballfeld zu bauen. Das wird dann morgen unsere Hauptaufgabe. Und so ein Feld ist echt groß...



Übrigens helfen hier alle voller Begeisterung mit. Lehrer, auch Lehrerinnen trotz der schweren körperlichen Arbeit und natürlich die Kinder, wann immer sie gerade Pause haben und nicht erst Wasser schleppen müssen. Es ist, wir können es nicht anders sagen, herzerweichend zu sehen, mit wieviel Freude, immer einem Lächeln und ganz viel Stärke und Energie hier alle leben. Gerald, unser teuer Freund und Mann für die Koordination ist eine derart treue Seele, der für unser gemeinsames Projekt das letzte Hemd gibt.


So, jetzt werden wir vermutlich sofort in einen erholsamen Tiefschlaf fallen. Also nach dem einen oder anderen Nile-Bier in der Mzungu-Corner. Ein paar Bilder haben wir noch. Und ein wichtiges letztes Wort: DANKE an alle Spender, die das alles überhaupt möglich machen. Ihr alle, jeder Einzelne von Euch ist einfach großartig!



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